Mit der Computertomografie (CT) erhalten wir hochpräzise Schnittbilder Ihres Körpers – schnell, detailgenau und mit minimaler Strahlenbelastung. So ermöglichen wir eine sichere Diagnose und die bestmögliche Therapie.
Details zur Untersuchung
Besonders
strahlungsarm
Geringste
Kontrastmittelgabe
Höchste
Bildqualität
KI-gestützte
Ergebnisanalysen
Die Computertomographie
Leistungsspektrum in der Computertomographie
Lunge
Bauchraum (Abdomen)
Kopf
Herz
Skelettsystem
Blutgefäße (Angiographie)
Weniger Strahlung und Kontrastmittel
KI-gestützte Ergebnisanalysen bei Lungen-CT und Herz-CT
Künstliche Intelligenz unterstützt die präzise Auswertung von CT-Bildern, indem sie Auffälligkeiten automatisch erkennt, vermisst und Veränderungen über die Zeit quantifiziert. So lassen sich Lungenerkrankungen wie das Emphysem oder Herzrisiken durch Gefäßverengungen objektiver und genauer beurteilen. Das verbessert die Verlaufskontrolle und unterstützt eine individuelle, evidenzbasierte Therapieplanung.
Hinweis: Die endgültige medizinische Beurteilung erfolgt immer durch unsere erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzte.
Informationen und Fragen
Wie wird die Untersuchung durchgeführt?
Vorbereitung auf die Untersuchung
Kontrastmittel im CT
Bei vielen CT-Untersuchungen ist die Gabe von Kontrastmitteln nötig. Kontrastmittel dienen dazu, Blutgefäße, stark durchblutete Tumoren oder Entzündungen besser darzustellen. Sie werden in die Armvene gespritzt und erzeugen besser beurteilbare Bilder. In der Regel sind alle Kontrastmittel gut verträglich und werden nach kurzer Zeit wieder über die Nieren ausgeschieden. Wenige Menschen reagieren auf jodhaltige Kontrastmittel allergisch. Daher müssen Sie vor Kontrastmittel- Untersuchungen einen Fragebogen ausfüllen, um mögliche Risiken noch vor der Untersuchung erkennen zu können.
Bitte lassen Sie TSH und Krea im Vorfeld einer Kontrast-CT Untersuchung abnehmen und bringen die Laborergebnisse zur Untersuchung mit.